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Hypnose
Kennen Sie das? Sie hören Musik, und alles um Sie herum versinkt.
Sie vergessen die Welt – und das ist auch gut so. Während
man im normalen Bewusstseinszustand immer verschiedene Reize gleichzeitig
wahrnimmt, ist in Hypnose oder Trance die gesamte Aufmerksamkeit
(oder zumindest ihr größter Teil) auf eine bestimmte
Sache gerichtet, so dass man die restliche Umgebung mehr oder weniger
aus den Augen verliert.
Etwas „wie in Trance“ zu tun, ist also ein ganz alltäglicher
Zustand, den man z.B. beim Autofahren, beim Lesen eines spannenden
Buches oder bei einer konzentrierten Arbeit erleben kann. Trancezustände
lassen sich in vielen Gebieten der Medizin, Zahnmedizin und Psychotherapie
sinnvoll einsetzen.

Hypnotische Sprachmuster
Der amerikanische Psychiater Milton
H. Erickson (1901-1980), Begründer der modernen
Hypnosetherapie, setzte die Magie der Sprache gezielt ein: Er arbeitete
mit Märchen und Metaphern, mit Briefen und Hausaufgaben, mit
dem ausgedehnten, kunstvollen Reden von Unsinn, mit Überraschungseffekten,
Wortspielen und auch mit direkten und indirekten Suggestionen. Seine
Andeutungen und Aussagen waren oft mehrdeutig und förderten
auf subtile Weise innere Suchprozesse bei seinen Klienten. Viele
seiner Techniken bilden bis heute

Techniken
Auf der CD finden Sie tranceinduzierende Elemente aus Musik und
Sprache, Techniken wie Anken, Doppel-Induktion, Suggestionen, Visualisierungs-
und Stereotechniken zur Hemisphären-Stimulation.


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