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Womb sounds Dr. Fred J. Schwartz, Anaesthesist
und forschender MusikMediziner, arbeitete viele Jahre im klinischen
Alltag mit "womb sounds", Klängen aus dem Mutterleib.
Die charakteristischen Fließgeräusche des Blutes, begleitet
von den stetigen Rhythmen des Herzens und der Atmung haben
eine tiefgehende Wirkung auf Babies - und Erwachsene ...

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Diskolärm im Mutterleib
Diese Geräusche, die sogenannten womb sounds, werden vom Ungeborenen
als laut und dominierend wahrgenommen: Bei Frequenzen unter 500
Hz ist die Durschnittsstärke 80 Db, mit Spitzenlautstärken
von 95 Db. (Gerhardt & Abrams, 1996): Vergleichbar mit einer
Disco am Samstagabend!
Während der Schwangerschaft seiner Frau, fing Dr. Fred Schwartz
an, über die Umgebung des ungeborenen Kindes nachzudenken.
Er wußte, daß der Fetus bereits im Mutterleib intensiv
auf Musik und Geräusche reagiert und so untersuchte Dr. Schwartz,
was es für ihn bedeutet, ständig den womb sounds ausgesetzt
zu sein. Mehr darüber in dem Original-Artikel
von Dr. Fred J. Schwartz über "Stressverminderung
in den vor- und nachgeburtlichen Phasen, Musiktherapie, Einsparungen
bei Behandlungskosten" ... weiter
>>

Dr. Fred Schwartz
arbeitet als Anaesthesist am Piedmont Hospital in Atlanta, Georgia.
Als Mitglied der ISMM (International Society for MusicMedicine)
arbeitet er eng mit Kollegen aus verschiedenen Ländern zusammen,
darunter Dr. med Ralph Spintge, dem Vorsitzenden der
ISMM.
Ein Beispiel für diese Kooperation sich auf der CD
"Streßbewältigung", auf dieser
Doppel-CD mit einem ausführlichen Handbuch finden Sie Wissenswertes
über Stress, zahlreiche Übungen, Anregungen und Hintergrundinformationen,
sowie eine stressreduzierender Musikauswahl in der herausragenden
Energonqualität.
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